Selbstwahrnehmung im eigenen Leben gleicht einer Zugfahrt, während der man aus dem Fenster oder vielmehr in das Fenster blickt. Oder noch viel mehr das anblickt, was in der Fensterscheibe gespiegelt wird. Mal erkennt man sich besser, mal sieht man sich kaum. Je nach Hintergrund verändert sich die Selbstwahrnehmung.
Das scheint mir, im Leben nicht anders zu sein. Je nach Lebensumstand und Hintergrundsituation, vor der ich mich befinde weiß ich mal mehr, mal weniger
wer ich bin.
29.1.10 23:36


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